Der Hüter - Stadt der See

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"Einfach perfekt und spannend bis zur letzten Seite!"

 

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Zu meinem Buch

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Inhalt vom Band 4 der Hüter-Reihe

Roatàn 1889

Nachdem sie dem Anschlag auf Theben nur knapp entkommen sind, wollen Alexander und Nic eigentlich nie wieder etwas mit Mordfällen zu tun haben. Doch als mehrere Freibeuter in ihrer neuen Heimat, der Insel Roatàn, einem Giftanschlag zum Opfer fallen, werden sie gebeten, zu helfen, und heften sich an die Fersen des Mörders.

Auf eine erste Spur führen sie rätselhafte Briefe, die die Opfer vor ihrem Tod erhalten haben. Und auch Nic hat einen bekommen…

 

Ganz großes "Kopfkino"!

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Wer gerne spannende Geschichte vor ungewöhnlichem Hintergrund liest und sowohl dem Western- wie auch dem Steampunk-Genre aufgeschlossen gegenübersteht, wird mit diesem Buch bestens bedient und unterhalten.

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Ich habe den ersten Teil geradezu verschlungen und die Gegenwart kam mir bisweilen wie die eigentliche Phantasie vor.
Nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich spielt Jasmin Jülicher zu Recht in der oberen Liga der Selfpublisher.

Amazon-Rezensentin

Leseprobe zu Stadt der Sande, ein Steampunk-Roman, der in Ägypten spielt

Breitbeinig stand Alexander auf den flachen Felsen. Mit beiden Händen hielt er eine Angel ins tiefblaue Meer. Die Wellen schlugen träge ans Ufer und der Schwimmer tanzte munter auf den Schaumkronen. Eine leichte Brise wehte und Alexander drehte das Gesicht zur Morgensonne. Um diese Uhrzeit war die Wärme noch angenehm. Später am Tag dagegen würde er froh sein, Schutz vor den unerbittlichen Sonnenstrahlen zu finden.

Ein leichter Zug spannte die Leine seiner Rute und Alexander straffte sich. Er zog ebenfalls an der Angel und lehnte sich zurück. Ein Ruck ging durch die Leine und er stellte einen Fuß auf den Felsen vor sich, um einen besseren Halt zu haben. Kraftvoll riss er die Angel zurück und begann damit, die Leine einzuholen.

So wie sich die Angel bog, musste es ein richtig großer Brocken sein. Er stellte sich vor, wie die anderen ihn ansehen würden, wenn er dieses Exemplar durch die Stadt trug. Natürlich, er hatte auch zuvor schon etwas gefangen, kleinere Fische, doch in den vier Monaten, die er jetzt hier war, hatte er alles erst von Grund auf lernen müssen. Nie zuvor hatte er geangelt. Dafür war er ganz gut. Das hatte auch Alvaro ihm bestätigt, als er ihm das Angeln beigebracht hatte. »Machst das erstaunlich gut«, hatte er ihm damals gesagt. Alvaro hielt ihn für einen verwöhnten Jungen aus gutem Haus. So hatte er es ausgedrückt. Noch immer wusste Alexander nicht genau, was das eigentlich heißen sollte, doch er vermutete, dass die Reichen, die guten Häuser eben, viele Dinge nicht selbst machen mussten. Zumindest damals vor dem Krieg. Jetzt, mehr als zwanzig Jahre nach dem Großen Krieg, musste jeder an der Oberfläche die Dinge selbst in die Hand nehmen. Wer etwas zu essen wollte, der musste es fangen. Wer ein Dach über dem Kopf wollte, der musste es sich bauen. So lief das hier auf Roatán. Es war nicht wie in Biota, wo jeder einzelne Einwohner seine Rolle gehabt hatte, die ihm schon kurz nach der Geburt zugewiesen worden war. Er war ein Hüter gewesen, ein Aufpasser, damit alle die Regeln einhielten. Welchen Sinn hatte dieser Beruf gehabt? Er hatte nichts produziert, er hatte niemanden versorgt, er hatte keine Ahnung gehabt, wie es in der echten Welt ablief. So nannte er die Welt hier draußen inzwischen. Echt. Biota, eine Stadt unter Kuppeln tief am Grund des Meeres, war nicht echt. Und das Leben dort war es auch nicht gewesen.

Der Fisch kämpfte hartnäckig. Die Schnur war straff gespannt und Alexander bekam Angst, sie würde reißen. Doch Aufgeben kam nicht infrage. Zentimeter um Zentimeter holte er die Schnur ein. Nach ein paar Minuten durchbrach seine Beute die Wasseroberfläche: ein Fisch so lang wie sein Unterarm. Er zuckte und wand sich, doch jetzt konnte er nicht mehr entkommen. Alexander holte die Schnur ein und tötete den Fisch mit einem schnellen Schlag auf die Felsen. Auch das hatte Alvaro ihm beigebracht. Ein Schlag – und das Tier musste nicht leiden. Es hatte Alexander allerdings einiges an Überwindung gekostet, seinen Anweisungen zu folgen.

Er ließ den Fisch einfach am Haken hängen. Auf dem Weg nach Hause machte es keinen Sinn, ihn in der einen, die Angel in der anderen Hand zu tragen. So konnte er sich die Rute bequem über die Schulter legen und den Fisch transportieren. Er warf einen letzten langen Blick hinaus aufs Meer. Diese Tageszeit mochte er am liebsten. Den frühen Morgen, der wunderbar klar war und wo einfach alles noch möglich schien. Von Zeit zu Zeit fragte er sich, wie er das Leben in Biota überhaupt ertragen hatte. Wie hatte er die dunklen Gänge und schmalen Räume für schön halten können? Wie hatte er sich mit Menschen unterhalten können, deren Antworten durch die Wissenschaftler schon vorgegeben waren? Niemand hatte eine eigene Meinung. Sie waren vor dem Einzug in die Stadt alle darauf programmiert worden, ihr vorheriges Leben zu vergessen und nach den Regeln und Sitten Biotas zu leben.

Nun war er frei. Nicht länger war er an die Stadt gefesselt. Und an solchen Morgen wie heute glaubte er es sogar selbst. Doch konnte er jemals wirklich frei sein? Wenn er schlief, verfolgte ihn das, was er gesehen hatte. Es war so viel geschehen. Und nichts davon konnte er rückgängig machen, nichts davon konnte er vergessen. Er träumte von Biota, von Jack the Ripper, diesem Wahnsinnigen, der ihn eingesperrt und beinahe getötet hatte. Von den Spheon, grauenhaften Kreaturen, die die Wissenschaftler der Stadt erschaffen hatten. Von dem Keller in Narau, in dem er Nic halbtot aufgefunden hatte. Und von den riesigen Maschinen in Theben, denen Nic und er nur knapp hatten entfliehen können.

Nic.

Noch immer, auch nach den vergangenen Monaten, dachte er oft an sie. Sie war in Biota eine Wissenschaftlerin gewesen, eine Botania. Hoch angesehen, erfolgreich und beinahe unantastbar.

Er hatte gedacht, sie hätte all das hinter sich gelassen, um mit ihm zusammen zu sein. Doch er hätte nicht falscher liegen können. Was sie getan hatte, war ein einziges großes Experiment gewesen. Eine wissenschaftliche Untersuchung, die wohl zeigen sollte, wie gut die Anpassung der Menschen an die Regeln Biotas funktioniert hatte. Sonst war da nichts zwischen ihnen gewesen, sie hatte ihm all die Zeit etwas vorgespielt.

Er hatte sie nun wie lange nicht mehr gesehen? Drei Monate? Fast seit ihrer Ankunft in der Stadt nicht mehr. Er wollte sie nicht sehen und sie hatte bisher keine Versuche unternommen, ihn umzustimmen.

Sie waren mit einem Luftschiff von der Stadt Theben nach Roatán befördert worden. Interessanterweise hatten die Inselbewohner sie wesentlich freundlicher aufgenommen als zuvor die Einwohner von Narau, die ihnen sofort an den Kragen gewollt hatten. Sklaven hatten sie aus ihnen machen wollen. Oder die Menschen in Theben, die ihnen mehr als skeptisch gegenübergestanden hatten.

Doch die Einwohner von Roatán waren anders. Entspannter, fröhlicher. Sie führten ein einfaches Leben, ohne einen Tyrannen, der über sie herrschte. Jeder von ihnen war frei und der Anführer der Stadt mit dem Namen Coxen Hole wurde jedes Jahr von den Bürgern selbst gewählt und »Alcalde« genannt. In diesem Jahr war es eine Anfüherin – eine Frau namens Anne Bonny. Angeblich hatte ihr Name eine lange Tradition, wie sie ihm eines Tages erzählt hatte, aber dazu, was genau es damit auf sich hatte, war sie leider nicht mehr gekommen. Doch sie war nett und freundlich und Alexander mochte sie. Ihr vertraute er auf jeden Fall eher als diesem Wahnsinnigen, der Narau mit eiserner Hand regiert hatte. Pat Garrett. Als seine Gedanken diesen Namen streiften, sank Alexanders gute Laune. Oder die Hohepriesterin von Theben. Sie hatte Rosa ermorden lassen und es auch bei ihm versucht. Niemals waren sie irgendwo sicher. Aus diesem Grund hatte Alexander nach ihrer Ankunft auf der Insel gleich nach einer Möglichkeit gefragt, mit der sie weiterreisen konnten. Doch Nic hatte sich geweigert. Sie war blass gewesen, todmüde und erschöpft. Sie hatte ihm erklärt, dass sie nicht mehr reisen wollte. Sich zu verstecken wäre nicht die Lösung. Und inzwischen musste er ihr Recht geben. Selbst wenn es noch weitere menschliche Verstecke auf der zerstörten Welt geben sollte, wer sagte ihnen denn, dass sie dort sicher wären? Und dass die Menschen sie dort einfach so aufnehmen würden? Es war ja schon ein Wunder, dass sie bisher mit heiler Haut entkommen waren. Noch einmal würde ihnen das vielleicht nicht gelingen. Und eine weitere Reise mit Nic erschien ihm inzwischen – nach allem, was er erfahren hatte – wenig verlockend.

Auf dem Weg in die Stadt versuchte er die düsteren Gedanken zu verdrängen. Sie kamen oft in ihm hoch, wenn er allein und es zu ruhig war. Doch zum Glück war man in Coxen Hole selten allein. Die Menschen waren gesellig und trafen sich an den Abenden zu einer Partie Schach oder ähnlichen Spielen und aßen und tranken gemeinsam.

Alexander erklomm den Abhang, der vom Strand her leicht anstieg. Dahinter führte ein staubiger Weg in das Innere der Insel. Coxen Hole lag nur wenige Hundert Meter von der Küste entfernt und so kamen die ersten Häuser bald in Sicht. Bei ihrer Ankunft hatte der Anblick der Behausungen ihn erschreckt. Die Häuser waren einstöckig und bestanden aus Holzbalken von unterschiedlicher Größe und Farbe und glichen dadurch einem riesigen Flickenteppich. Wie arm mussten diese Menschen sein, hatte er sich gedacht.

Doch jedes Haus war einzigartig, da jeder Einwohner es eigenhändig erbaut hatte, der eine mehr, der andere weniger kunstvoll. Und die Menschen auf Roatán waren auch nicht wirklich arm, nein, sie waren sorgsam. Da die Insel nicht allzu groß war, verzichteten sie darauf, die Wälder abzuholzen, da sie ihnen sonst keine Nahrung mehr liefern würden. Stattdessen gab es in der Stadt eine Vielzahl von sogenannten Freibeutern. Diese Männer und Frauen besaßen große mit Dampfmaschinen angetriebene Schiffe, mit denen sie das Meer überquerten und auf verlassenen Landstrichen nach Material suchten, das es wert war, eingesammelt zu werden. Sie brachten Eisenstäbe mit, Kupferplatten, das Innenleben von mechanischen Golems, Holzplanken und vieles mehr. Sofern sie es fanden, nahmen sie dankend auch Glas oder Porzellan oder sogar kleinere Tiere, wenn sie einfach zu fangen waren. Jeden Tag legten mehrere Schiffe, die man Presas nannte, in dem kleinen Hafen an und die Menschen strömten zusammen, um sich die Ausbeute anzusehen. Danach wurde gefeilscht und gehandelt. Die Freibeuter waren die einzige Verbindung der Inselbewohner zum Festland und zu anderen Inseln. Sie nahmen Kontakt zu anderen Städten auf und tauschten mit ihnen auf Befehl der Alcalde Material gegen Essen, Saatgut oder andere wertvolle Besitztümer.

Das einzige, worauf die Bewohner wirklich Wert legten, waren die Krankenstation und der Hafen von Coxen Hole. In beide Einrichtungen wurde das meiste gesteckt, was die Freibeuter mit zurück zur Insel brachten. So hatte der Hafen allerlei mechanische Vorrichtungen, um Schiffe außerhalb des Wassers zu reparieren, und die Krankenstation war mit Operationsgeräten ausgestattet, von denen Alexander vorher noch nie etwas gehört hatte.

Aus Alexanders Sicht ging es der Insel gut. Die Menschen erschienen ihm glücklich. Doch war er wirklich Experte darin, einzuschätzen, ob Menschen glücklich waren? Ob in der Stadt alles mit rechten Dingen zuging? Er hatte das Gleiche von Biota gedacht. Doch alles, was er geglaubt hatte, zu wissen, war nur eine Lüge der Leiter der Stadt gewesen, nur Schein.

Doch er wollte nicht an Biota denken. Er wollte nach Hause gehen, dann zur Arbeit und dann diesen wunderbaren, selbst gefangenen Fisch genießen. Er straffte die Schultern und zwang sich ein Lächeln ins Gesicht. Sofort hob sich seine Stimmung. Die ersten Häuser zogen vorbei und er grüßte die Menschen, die in Schaukelstühlen vor ihren Hütten saßen. So ärmlich die Häuser auf den ersten Blick auch wirkten, sie waren mit einigem an Kunstfertigkeit gebaut worden. Die einzelnen Teile passten perfekt ineinander. Und wie handwerklich geschickt die Menschen hier wirklich waren, hatte er gemerkt, als sie ihm geholfen hatten, sein eigenes Haus aufzubauen. Die Alcalde hatte ihm einen Platz zugewiesen und bereits am nächsten Tag war es losgegangen. Viele Menschen hatten sich freiwillig zum Helfen gemeldet. Vermutlich waren sie neugierig auf den Fremden, vielleicht freuten sie sich aber auch einfach darüber, Besuch zu haben. So oder so war sein Haus bereits nach drei Tagen fertig gewesen und es war erstaunlich gut gelungen. Es war gemütlich und praktisch zugleich. Im Inneren war es tagsüber angenehm kühl und nachts warm genug.

Nic hatte im Gegensatz zu ihm einen Platz in der Stadt abgelehnt. Sie wollte sich wieder der Forschung widmen und dazu hinaus in den weitgehend unberührten Wald ziehen, der sich im Inneren der Insel befand. Auch wenn Alexander verstehen konnte, dass sie die Wissenschaft vermisste, hatte er sich dennoch verletzt und verraten gefühlt. Ihr kleines Experiment mit ihm war also beendet und er es nicht einmal mehr wert, dass sie zusammen mit ihm in einer Stadt wohnte. Doch er hatte nichts dazu gesagt und ihr nur viel Glück gewünscht. Ein schwacher Händedruck und sie waren beide ihres Weges gegangen.

Nic. Sie war der Mensch gewesen, der ihn dazu gebracht hatte, alles zu riskieren. Sein Zuhause, sein Leben, seine Freiheit. Nur durch sie hatte er den Mut gehabt, sich gegen die Falschheit in Biota zu wehren. Als er herausgefunden hatte, dass die Wissenschaftler unzählige Experimente an wehrlosen Menschen durchführten, teilweise mit erschreckenden Folgen, hätte er sich weiterhin fügen können. Hätte er geschwiegen, wäre nichts von dem geschehen, was letztendlich gefolgt war. Er wusste zu viel und sollte sterben. Dank Nic hatte er sich gewehrt. Doch gleichzeitig hatte diese Gegenwehr das Ende seines Lebens in Biota bedeutet. Weil er eben nicht hatte schweigen wollen. Nun wusste er, dass alles Berechnung gewesen war. Nic hätte nicht fliehen müssen. Sie hatte die Chance genutzt, um ihn und seine Konditionierung zu testen.

Er versuchte, die düsteren Gedanken hinter sich zu lassen. Daran zu denken, würde nichts ändern, es würde nichts besser machen.

Wie erwartet, hoben Menschen im Vorbeigehen einen Daumen und lobten ihn für seinen guten Fang. Stolz stieg in Alexander auf. Er war Teil dieser Gemeinschaft. Es tat gut, endlich wieder dazuzugehören. In Narau waren sie nur wenig mehr als Sklaven gewesen. Der Spielball des Leiters der Stadt. In Theben nur auf Zeit geduldete Fremde. Aber hier auf Roatán … Alexander konnte sich gut vorstellen, längere Zeit hier zu bleiben. Vielleicht sogar für immer?

»Hey, Alex, wie ich seh, biste besser geworden? Das ganze Üben hat sich dann ja gelohnt.«

»Guten Morgen, Alvaro. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt!«

Aus einer Gasse war Alvaro aufgetaucht. In den Händen hielt er ein engmaschiges Netz, das er vermutlich zum Ausbessern mit zu sich nach Hause nahm. Alvaro war ein Fischer. Tag für Tag fuhr er aufs Meer hinaus und warf Fangnetze aus. Abends holte er sie wieder ein. Den Fisch tauschte er in der Stadt ein, teilweise gegen andere Nahrungsmittel, aber auch gegen alle Dinge, die er sonst brauchte. An manchen Tagen, wenn die See es zuließ, legte er am Meeresgrund Fallen aus, in denen sich Krustentiere verfingen. Sie hatten einen höheren Wert als Fische, denn von ihnen gab es höchstens fünf bis zehn Stück pro Woche. Alexander hatte sie schon probiert und sie waren so gar nicht nach seinem Geschmack gewesen. Er wartete lieber auf die Lieferungen der Freibeuter, die auch andere Tiere mitbrachten. Oder eben auf den Fisch, den er selbst fing. So wie heute.

Mit der freien Hand stieß er die Tür zu seiner Hütte auf. Der Geruch nach Holzfeuer und Essen lag in der Luft.

»Ich bin wieder da«, rief Alexander in das dämmrige Halbdunkel hinein. Die Fensterläden waren geschlossen, um die kommende Hitze der Sonnenstrahlen abzuhalten.

»Guten Morgen.« Amy stand im Türrahmen der Küche und sah ihn mit einem sanften Lächeln an. »Du warst so früh weg, ich habe dich gar nicht gehen hören.«

»Ich wollte dich nicht wecken.«

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Stadt der See

Mache dich in diesem Roman auf in die Karibik auf die Insel Roatán und finde zusammen mit Nic und Alexander heraus, wer es auf Freibeuter abgesehen hat...

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