Steampunk trifft Krimi trifft Dystopie – wie soll das gehen? In meinen Welten funktioniert das blendend!
Ich lasse meine Helden, den Obersten Hüter Alexander und die Biologin Nic, Mordfälle in einer Zeit von 1888 ermitteln. Bei ihren Abenteuern ziehen die beiden von einer utopischen Stadt in die nächste und machen Bekanntschaft mit realen historischen Persönlichkeiten wie Jesse James.
Jeder Band meiner Steampunk-Bücher ist eine in sich abgeschlossene Kriminalgeschichte und kann unabhängig voneinander gelesen werden.




Nach dem Großen Krieg Ende des 19. Jahrhunderts haben die Oberen die Stadt Biota auf dem Meeresboden als sichere Heimat für die Menschheit erschaffen.
Als plötzlich die Leiche einer Frau auftaucht, müssen der Oberste Hüter Alexander und die Biologin Nic einen Mord ermitteln, den es in der Idylle nie hätte geben dürfen.



Nach ihrer Flucht aus Biota erhoffen sich Alexander und Nic in der Vulkanstadt Narau Freiheit. Doch sie werden festgenommen und als Sklaven verkauft.
Ihre neue Besitzerin verspricht ihnen, sie gehen zu lassen – aber nur wenn sie ihre verschwundene Tochter und sechs andere Menschen finden. Gewinnen sie das Spiel gegen die Zeit?



Als Nic in der ägyptischen Pyramiden-Stadt Theben landet, ist Alexander nicht mehr bei ihr. Sie kämpft dafür, dass die Königin nach ihm suchen lässt.
Plötzlich taucht ein Toter mit Adern schwarz wie die Nacht auf und alle denken an den Fluch eines Pharaos. Kann Nic diesen Mordfall lösen und Alexander jemals wieder finden?



Nachdem sie dem Anschlag auf Theben nur knapp entkommen sind, wollen Alexander und Nic eigentlich nie wieder etwas mit Mordfällen zu tun haben.
Doch als mehrere Freibeuter in ihrer neuen Heimat, der Insel Roatàn, einem Giftanschlag zum Opfer fallen, werden sie gebeten, zu helfen, und heften sich an die Fersen des Mörders.
Auf eine erste Spur führen sie rätselhafte Briefe, die die Opfer vor ihrem Tod erhalten haben. Und auch Nic hat einen bekommen…



Biota 1889
Tote bleiben tot – oder nicht?
Dieser Frage muss sich Alexander stellen, als er Nic nach Biota zurückbringt.
Doch in seiner Heimatstadt erwartet ihn nicht die benötigte Ruhe und Hilfe, sondern ein weiterer Serienmörder. Und Alexander darf nur unter einer Bedingung in Biota bleiben: Wenn er die Ermittlungen aufnimmt und ihn fasst.
Nach und nach stellt sich heraus, dass der Mörder eine Botschaft übermitteln möchte – eine Botschaft, die weit in die Vergangenheit zurückreicht …


Die Aspiration, ein gigantisches Schiff, ist ein Schutzraum, der vor hundertachtzig Jahren geschaffen wurde, um die Menschen vor den Bedrohungen der Umwelt zu schützen. Vor der Pest, den Stürmen, den Überschwemmungen und dem langsamen Versinken im Müll.


Für Reena ist der Traum von der Akademie vorbei und sie muss die Aspiration verlassen. Als aber die Pest auf Ebene zwei ausbricht, erhält sie überraschend eine zweite Chance - unter einer Bedingung: Sie muss in der Quarantänezone helfen. Da sie als Outländerin immun gegen die Krankheit ist, wagt sie sich in die isolierte Zone, um den Kranken zu helfen. Doch was als kurzer und harmloser Hilfseinsatz geplant war, entwickelt sich zu einem Alptraum. Und schon bald kämpft Reena nicht mehr nur um das Überleben ihrer Mitmenschen, sondern auch um ihr eigenes ...


Als Samara ihren Platz hergibt, damit Reena auf der Aspiration bleiben darf, glaubt Reena, sie hätte noch Wochen, um die Herausforderungen der Akademie zu meistern. Doch plötzlich wird der Wettkampf, der einst die Zuschauer fesselte, abgekürzt. Es kommt zur Entscheidung – und nicht nur Reenas Sieg, sondern auch ihr Überleben steht auf dem Spiel. Während die Bedrohung näher rückt, muss Reena alles riskieren, um ihr Leben, das Outland und auch die Aspiration zu retten.


Seit Jahrhunderten ist die Menschheit gespalten: Auf der einen Seite stehen die reinen Menschen, auf der anderen die Ferias, Mischwesen aus Mensch und Tier. Xed ist zufrieden mit seinem Leben am Rand der Stadt der reinen Menschen. Doch als ein vermummter Fremder ihm erzählt, dass seine Eltern noch am Leben sind, ändert sich alles. Denn der Fremde verlangt eine Gegenleistung für weitere Informationen und schickt Xed und seine beiden besten Freunde auf die Suche nach einem wertvollen Relikt. Ihre Nachforschungen führen sie in eine geheimnisvolle Stadt unter dem Meer – eine Stadt der Ferias...


Bevor Xed und seine Freunde sich von ihrem Abenteuer in Laetia erholen können, treibt Terror sie zur nächsten Mission: eine »Schale der drei Gesichter« finden. Nur dann erfüllt er jedem von ihnen seinen sehnlichsten Wunsch. Mithilfe der geheimnisvollen und wohlhabenden Voretha erfährt die Gruppe, dass sich eines der Gefäße in Volucris befindet, einer Stadt der Ferias, in der vogelartige Avis leben. Dort angekommen erwartet sie statt Gastfreundschaft jedoch Misstrauen – und ein Gefängnis. Ihre einzige Chance, zu entkommen? Jeder muss eine persönliche Prüfung bestehen und so das Vertrauen der Avis gewinnen, um die Schale zu erhalten. Doch was als einfache Aufgabe beginnt, wird zur Zerreißprobe für ihre Freundschaft …

Als in einem Ossarium des Kaisers ein überzähliges Skelett gefunden wird, erhält die Privatermittlerin Mary Parker den Auftrag, die Identität des Toten festzustellen. Schnell findet sie zusammen mit einem jungen Forensiker heraus, wer der Tote war...


Dornröschen mit verkehrten Rollen: Was passiert, wenn der Prinz schläft und eine Diebin ihn aufweckt?
Seit mehr als einem Jahrzehnt schlafen alle Menschen im mit Rosenranken überwucherten Castle Rose. Sie sind Opfer des Aethers, einer Substanz, die jeden in einen ewigen Schlaf fallen lässt, der sie berührt.


Fünf Jahre verbringt Valeria eingesperrt von ihrer Stiefmutter im Zimmer eines Turms von Turrim, einer Stadt hoch über dem Äther. Den Erdboden kennt sie nur aus Erzählungen, einzig und allein Ghule sollen dort noch leben: Menschen, die sich durch den Äther in blutrünstige Bestien verwandelt haben.

Seit ich denken kann, faszinieren mich fantastische Welten,
starke Charaktere und große Abenteuer. Steampunk vereint für
mich Technik und Geschichte auf einzigartige Weise – und genau
diese Leidenschaft lebe ich in meinen Büchern.
