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Rezension zu "Aurora erwacht" von Amie Kaufman und Jay Kristoff


Inhalt


Tyler, frisch ausgebildeter Musterschüler der besten Space Academy der ganzen Galaxie, freut sich auf seinen ersten Auftrag. Als sogenannter "Alpha" steht es ihm zu, sein Team zusammenzustellen – und er hat vor, sich mit nichts weniger als den Besten zufrieden zu geben. Tja, die Realität sieht anders aus: Er landet in einem Team aus Losern und Außenseitern:

Scarlett, die Diplomatin – Sarkasmus hilft immer (not.)

Zila, die Wissenschaftlerin – dezent soziopathisch veranlagt

Finian, der Techniker – besser: der Klugscheißer

Kaliis, der Kämpfer – es gibt definitiv Menschen, die ihre Aggressionen besser unter Kontrolle haben

Cat, die Pilotin – die sich absolut nicht für Tyler interessiert – behauptet sie zumindest

Doch dieses Katastrophenteam ist nicht Tylers größtes Problem. Denn er selbst ist in den verbotenen interdimensionalen Raum vorgedrungen und hat ein seit 200 Jahren verschollenes Siedlerschiff gefunden. An Bord 1.000 Tote und ein schlafendes Mädchen: Aurora. Vielleicht hätte er sie besser nicht geweckt. Ein Krieg droht auszubrechen – und ausgerechnet sein Team soll das verhindern. Ouuups. Don't panic!

 

Warum habe ich das Buch gekauft?


Die Beschreibungen der Crew. Ich musste bei der Auflistung der Mitglieder im Klappentext schon lachen und wusste, ich würde die Charaktere super finden.


 

Bewertung


5/5 Story

5/5 Spannung

5/5 Charaktere

5/5 Setting



 


Meinung


In das Buch "Aurora erwacht" bin ich perfekt reingekommen, da es quasi am Anfang startet, gerade, als das Team rund um Tyler als Alpha zusammengestellt (oder zusammengezwungen) wird.


Jedes Kapitel erlebt man aus der Sicht eines der Protagonisten und liest so auch etwas über das Innere von jedem von ihnen und mit jedem Kapitel wachsen sie einem mehr ans Herz (Team Finian - ich habe ein Herz für seltsame und lustige Kerle, die hinter ihrem Witz ein einsames und verletzliches Wesen verbergen - sorry :D). Jeder Charakter hat seine ganz eigene Art, die mir sehr viel Spaß gemacht hat, bei Scarlett zum Beispiel, die so viele Verflossene hat, dass sie ihnen Nummer gibt, wenn sie über sie spricht, und ihre beste und schlechteste Eigenschaft auflistet.

Generell ist der Humor, der so ziemlich auf jeder Seite aufblitzt, einfach sehr, sehr spaßig, z.B. die Anspielungen auf die heutige Popkultur von Aurora, die die anderen Teammitglieder natürlich nicht verstehen.


Ich mag auch das Weltraumsetting sehr gerne, dort gibt es so viel zu entdecken: Neue Spezies, neue Planeten, neue Technik... Gefiel mir beim Lesen sehr gut und wirkt sehr detailliert ausgestaltet. Dazu kommt die beständige Action im Buch (Oder vielmehr: die beständigen Katastrophen), die die Handlung vorantreibt. Es geschieht im Grunde immer etwas und man legt das Buch nur ungern aus der Hand.


Das Ende hat mich ziemlich unerwartet getroffen, passt aber durchaus zur Story.


Mir hat "Aurora erwacht" so gut gefallen, dass ich direkt mit Band 2 weitergemacht habe, was ich sonst nur selten mache, da ich bei Reihen immer mal eine Pause brauche. Von mir gibt es daher definitiv eine dicke Empfehlung!



 


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